7. Juli 2019 / Allgemeines

5 Fragen an: Denis Rehbock

Zum Gespräch bei iperdi

Veröffentlicht am 7. Juli 2019 um 06:00 Uhr

Im Rahmen unserer Interviewserie "5 Fragen an..." haben wir uns mit Denis Rehbock getroffen. Denis Rehbock ist Niederlassungsleiter von iperdi, dem Arbeitsplatzvermittler, wo der Mensch im Mittelpunkt steht.

1. Was macht iperdi?

Denis Rehbock: iperdi versteht sich als Full-Service Partner in der Personaldienstleistung. Wir decken sowohl die klassische Arbeitnehmerüberlassung, als auch Personalvermittlung, Onsite Managements und bedingt auch Werkverträge ab. Bei der Arbeitnehmerüberlassung als Kerngeschäft überlassen wir Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei unseren Kunden aus den verschiedensten Branchen. Mitarbeiter/innen haben einen festen Arbeitsvertrag mit voller sozialer Absicherung bei uns, arbeiten aber bei unseren namhaften Kundenbetrieben in der Region. Dabei lernen sie unterschiedlichste Aufgabengebiete und viele nette Kollegen und Kolleginnen kennen.

2. Aus welchem Grund hat sich iperdi für eine Präsenz auf der Rietberg-App entschieden?

Denis Rehbock: Für mittelständische Unternehmen ist es enorm wichtig, in den Köpfen der Menschen immer präsent zu sein. Gerade in einer Kleinstadt, wie Rietberg, in der viel auch über Mundpropaganda läuft. Daher haben wir uns für gezielte regelmäßige Medienpräsenzen, entschieden. Ziel ist es, dass jeder, der einen Job sucht, automatisch auch iperdi im Kopf hat. Gerade auch die Möglichkeit, dem Publikum Stellenanzeigen präsentieren zu können und zudem eine professionelle Selbstdarstellung zu inszenieren, ist dabei sehr reizvoll.

3. Aus welcher Idee ist iperdi entstanden?

Denis Rehbock: Ich glaube, keine Branche polarisiert so, wie die Zeitarbeit, besser Arbeitnehmerüberlassung. Zeitarbeit suggeriert immer „Arbeiten auf Zeit“. Das ist schon lange nicht mehr so. Wir bieten als Arbeitgeber auch keine Jobs als Tagelöhner. Menschen bekommen bei uns einen festen und unbefristeten Arbeitsvertrag mit sämtlichen sozialen Absicherungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, steuerfreie Sachzuwendungen und immer ein offenes Ohr für Sorgen und Ängste. Die meisten unserer Mitarbeiter/innen werden nach einer gewissen Zeit von den Kundenbetrieben, bei denen sie eingesetzt sind, in ein direktes Arbeitsverhältnis übernommen. 2018 waren dies über 30 Personen. Auch die „Heute hier, morgen dort“ Mentalität gibt es kaum noch. Einsatzwechsel finden relativ selten statt. Und wenn, dann werden sie von den Kollegen und Kolleginnen oftmals als Chance gesehen, auch mal den Blickwinkel auf ein anderes Unternehmen oder eine andere Branche zu verändern. Nicht selten hat ein Mitarbeiter in einem Bereich Fuß gefasst, den er sich vorher noch nicht vorstellen konnte.

4. Was bietet iperdi als Arbeitgeber?

Denis Rehbock: Diese Frage sollten vielleicht unsere Mitarbeiter/innen beantworten. :-) Ich denke, in erster Linie schätzen unsere Kollegen und Kolleginnen das faire Miteinander. Es wird niemand von oben herab behandelt. Wir sprechen mit jedem auf Augenhöhe und behandeln jeden Menschen mit Respekt. Wir dürfen bei der Arbeit mit den Kollegen und Kolleginnen nie vergessen, dass alle, die draußen in den Kundenunternehmen für uns tätig sind, auch das Gehalt der Büromitarbeiter in der Niederlassung verdienen. Wenn man das verstanden hat, weiß man auch, wie man seine Angestellten behandeln muss.

5. iperdi in Fünf Worten?

Denis Rehbock: Der Mensch steht im Mittelpunkt!

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