In der kommenden Woche könnte das graue und regnerische Wetter in Deutschland ein Ende haben. «Das Wetter beruhigt sich und es wird von Tag zu Tag wärmer», schreibt Meteorologe Tobias Reinartz von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach. «Nach aktuellem Stand sind in der zweiten Wochenhälfte sogar wieder verbreitet Höchstwerte um oder über 30 Grad zu erwarten.» Es bleibe aber abzuwarten, ob sich diese Entwicklung in den nächsten Prognosen weiter verfestige. Bereits am Samstag könne es aber etwas höhere Temperaturen geben als bisher. Das Hoch «Falk» sorge im Südwesten und Süden für deutlich wärmere Luft. «Dank einiges an Sonnenschein klettert die Temperatur dort auf sommerliche Höchstwerte um 25 Grad, am Oberrhein sind lokal sogar bis zu 28 Grad möglich», schreibt Reinartz. In der Nordosthälfte bleibe es dagegen wechselhaft mit zahlreichen Schauern, einzelnen Gewittern und bis zu 22 Grad. Deutschlandweit könne der Wind am Samstag stark böig wehen. «An den Küsten, auf den Bergen und in Gewitternähe wird es stürmisch», hieß es. Am Sonntag gehe es mit den Temperaturen dann aber erst noch einmal «bergab». Im Süden liegen die Höchstwerte laut Vorhersage dann noch bei bis zu 26 Grad am Hoch- und Oberrhein, im Norden bei bis zu 18 Grad.Stürmisch und böiger Wind am Samstag
Bildnachweis: © Uwe Anspach/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bald wieder 30 Grad? «Es wird von Tag zu Tag wärmer»
Tschüss Regen, Hallo Sonne: Ob das in der kommenden Woche tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten. Der Trend zeigt aber in eine Richtung.
Meistgelesene Artikel
- 26. Juni 2026
Temperaturrekord in Deutschland - 41,3 Grad gemessen
Ein Höhepunkt der Hitzewelle ist erreicht: Der Wetterdienst hat vorläufig die bisher höchste Temperatur in Deutschland gemessen. Doch der Rekord könnte schnell überholt sein.
Ein Streit um ein Ticket eskaliert - ein Zugbegleiter stirbt. Der Täter soll zehn Jahre ins Gefängnis. Warum der Richterspruch manche fassungslos macht.
Die Schwiegermutter eines Politikers soll nach den Schüssen in Stade den Fluchtwagen gesteuert haben. Noch ist unklar, wie viel sie wusste. Der Abgeordnete geht offen damit um - und wird bestärkt.
Neueste Artikel
Viele Betroffene haben ihr Zuhause verloren und leben derzeit in Schulen. Die Zahl der Todesopfer liegt nun bei 4.333.
Nach einem Feuer an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln taucht ein Bekennerschreiben auf. Nun wird Sabotage vermutet. Die Strecke ist inzwischen wieder freigegeben.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Viele Betroffene haben ihr Zuhause verloren und leben derzeit in Schulen. Die Zahl der Todesopfer liegt nun bei 4.333.
Nach einem Feuer an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln taucht ein Bekennerschreiben auf. Nun wird Sabotage vermutet. Die Strecke ist inzwischen wieder freigegeben.





