12. Januar 2023 / Aus aller Welt

Doppel-Tief bringt Regen und teils stürmisches Wetter

Die Sonne macht sich rar, es bleibt grau in Deutschland. Dabei ziehen mancherorts heftige Stürme über das Land.

Winterlinge (Eranthis hyemalis) blühen in Sachsen-Anhalt.

Eine ordentliche Brise bis hin zu Sturmböen und viel Regen beschert das Doppel-Tief «Egbert I» und «Egbert II» bis einschließlich Freitag den Menschen in Deutschland. Dabei sei es insbesondere im Norden und Westen stürmisch, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mit.

Im Bergland seien schwere Sturmböen, auf einigen Gipfeln auch orkanartige Böen oder Orkanböen zu erwarten. Vor allem in einigen Staulagen der westlichen Mittelgebirge wie dem Bergischen Land können nach Angaben der Meteorologen bis Freitagfrüh um die 50 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.

Die Pegelstände an einigen Flüssen wie Mittel- und Niederrhein und Main sowie vor allem an deren Zu- und Abläufen dürften deutlich steigen. Dabei bleiben die Temperaturen eher mild zwischen 8 und 13 Grad.

Auch am Wochenende geht es laut DWD turbulent weiter. Ein neues Sturmtief könnte sich am Samstagabend von den Britischen Inseln in Richtung Nordsee verlagern - dann könnte es erneut windig bis stürmisch werden.

Besonders betroffen dürften die Küsten und das Bergland sein. Zudem werden erneut größere Regenmengen erwartet, die dann auch in den südlichen und vor allem südwestlichen Landesteilen die Flüsse und Bäche anschwellen lassen könnten. Die Temperaturen gehen unterdessen leicht zurück - so werden am Sonntag nur noch Höchstwerte zwischen 6 und 11 Grad erwartet.


Bildnachweis: © Stephan Schulz/dpa
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