Die neue Woche mit dem kalendarischen Sommeranfang kann bei weiterhin recht hohen Temperaturen mancherorts recht ungemütlich werden. Am Montag bleibe es im Süden, Nordosten und äußersten Westen zunächst sonnig und meist trocken, teilte am Sonntag der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Erste Wärmegewitter gebe es aber schon an den Alpen. Am Nachmittag werde es über dem Mittelgebirgsraum und Teilen Norddeutschlands dann auch gewittern. Die Temperaturen steigen bei schwüler Luft auf 26 bis 31 Grad. Die Schwüle nehme am Dienstag zu und es seien die Voraussetzung für die erste überregionale Unwetterlage des Jahres gegeben. Die extrem feuchte Luft sei ideal für schwere Gewitter mit heftigem Starkregen, Hagel und Sturmböen. In der Nordwesthälfte sei schon vormittags mit gewittrigem Regen zu rechnen. Dies weitet sich den Meteorologen zufolge zum Nachmittag hin auch auf Teile des Südens und Ostens aus. Im Nordwesten und Westen liegen die Höchsttemperaturen bei 28, sonst bei bis zu 33 Grad. Nur an den Küsten bleibe es kühler. Auch am Mittwoch, dem kalendarischen (astronomischen) Sommerbeginn, besteht dem DWD zufolge lokal Unwettergefahr mit Starkregen und größerem Hagel. Bei wechselnder Bewölkung gebe es im Tagesverlauf teils kräftige Gewitter, dabei sei die Gewitterneigung im Nordwesten und in Südostbayern etwas geringer. Die Höchstwerte liegen zwischen 25 und 29 Grad, im Südosten und Osten örtlich auch bei 32 Grad.
Bildnachweis: © Peter Kneffel/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
DWD: Zum Sommeranfang wird es schwül und gewittrig
Meteorologisch ist schon seit 1. Juni Sommer, kalendarisch beginnt der Sommer aber erst am Mittwoch. Die Tage rund um den 21. Juni werden wohl heftig: schwül und gewittrig.
Meistgelesene Artikel
- 9. Februar 2026
Karneval in Rietberg: Straßensperrungen und Verkehrshinweise
Altweiber, Rosensonntag und Rosenmontag: Infos zu Sperrungen, Umzügen und Sonderbussen
Für unsere Geschäftsstelle in Gütersloh suche wir ab sofort Verstärkung.
- 12. Februar 2026
Bunter Altweiberumzug zieht durch Rietberg
1644 Teilnehmerinnen feiern Karnevalsparty Rietberg. 1644 Teilnehmerinnen sind an Altweiber durch die Rietberger...
Neueste Artikel
Plötzlich bebt die Erde: Im Nordwesten Griechenlands laufen viele Bewohner auf die Straßen. Was Experten zur Gefahr weiterer Erdstöße sagen.
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Plötzlich bebt die Erde: Im Nordwesten Griechenlands laufen viele Bewohner auf die Straßen. Was Experten zur Gefahr weiterer Erdstöße sagen.
Forscher zählen weltweit 93 große invasive Arten in Süßgewässern. Jede Zweite davon richtet Schäden an – oft mit Folgen für Umwelt und Menschen.





