Nach der schweren Explosion in einer Feuerwerksfabrik in Zentralchina ist die Zahl der Toten auf 37 gestiegen. Ein weiterer Mensch werde noch vermisst, berichtete der chinesische Staatssender CCTV. 51 Verletzte werden demnach im Krankenhaus behandelt, darunter 5 Schwerverletzte. Die Explosion hatte sich am Montag in der Stadt Liuyang in der Provinz Hunan ereignet, die wegen der vielen dort ansässigen Feuerwerksbetriebe als Chinas Feuerwerkshochburg gilt. Nach Behördenangaben ist die Suche am Unglücksort inzwischen weitgehend abgeschlossen. Mehr als 1.500 Einsatzkräfte waren demnach vor Ort. Die Polizei habe wegen möglicher Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit dem schweren Unfall acht Menschen vorgeladen, berichtete CCTV. Die Ursache werde weiter untersucht. China produziert einen Großteil der weltweit gehandelten Feuerwerkskörper. Bei der Herstellung kommt es immer wieder zu schweren Unfällen mit Toten und Verletzten. Im Juni 2025 waren bei einer Explosion in einer Feuerwerksfabrik in Hunan neun Menschen ums Leben gekommen.Immer wieder tödliche Unfälle
Bildnachweis: © Chen Sihan/Xinhua/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Explosion in Feuerwerksfabrik in China: 37 Tote
Nach der Explosion in einer Feuerwerksfabrik in der Provinz Hunan steigt die Zahl der Toten weiter. Was ist bekannt?
Meistgelesene Artikel
- 23. Mai 2026
Segelflugzeug stürzt auf A45 – ein Toter bei Olpe
Beim Absturz eines Segelflugzeugs auf eine Autobahn im Sauerland kommt der Pilot ums Leben. Die Polizei ermittelt, zur Ursache gibt es noch keine Angaben.
- 12. Mai 2026
Malle-Rietberg-Festival wird verschoben
Event findet nun am Fronleichnamstag, Donnerstag, 4. Juni, statt Rietberg. Das Malle-Rietberg-Festival, das am Vatertag,...
- 22. Mai 2026
Studie: Leben und Arbeiten im Kreis Gütersloh
Gütersloh. Wie leben Menschen aus Rumänien, Polen, Bulgarien oder Nordmazedonien im Kreis Gütersloh? Welche...
Neueste Artikel
Mit «Artemis» will die Nasa wieder Menschen zum Mond bringen. Erster Europäer dabei sollte ein Deutscher sein. Warum startet nun ein Italiener zuerst - und gibt es Hoffnung für deutsche Astronauten?
Mit «Artemis 3» will die Nasa künftige Mondlandungen vorbereiten. Einer der Astronauten an Bord wird der Italiener Luca Parmitano sein. Was ist mit Alexander Gerst und Matthias Maurer?
Weitere Artikel derselben Kategorie
Mit «Artemis» will die Nasa wieder Menschen zum Mond bringen. Erster Europäer dabei sollte ein Deutscher sein. Warum startet nun ein Italiener zuerst - und gibt es Hoffnung für deutsche Astronauten?
Mit «Artemis 3» will die Nasa künftige Mondlandungen vorbereiten. Einer der Astronauten an Bord wird der Italiener Luca Parmitano sein. Was ist mit Alexander Gerst und Matthias Maurer?





