Eine schauerliche Radstrecke hat eine junge Britin zu Ehren von Halloween kreiert. Rebecca Laurel war in ihrer englischen Heimatstadt Leicester gut sechs Stunden im Sattel, ihre Route zeichnete die 25-Jährige mit GPS auf. Das Ergebnis: Auf einer digitalen Karte erscheint die Fahrt als Skelett. «Ich habe schon einen Kürbis, einen Geist und eine Hexe gemacht», schilderte Laurel der britischen Nachrichtenagentur PA ihre Halloween-Strecken der vergangenen Jahre. «Also war ein Skelett eine der letzten Optionen.» Vor allem Beine und Rippen waren eine Herausforderung: «Um die Beine und die Rippen zu schaffen, muss man umdrehen und dieselbe Strecke zurückfahren. Das verlangsamt die Route etwas», sagte Laurel. «Außerdem war es viel Fahrerei im Stadtzentrum, also war es langsamer und länger als eine normale Fahrt.» Insgesamt legte sie knapp 69,5 Meilen zurück, das sind fast 112 Kilometer. Die Britin beteiligt sich damit an einem Trend, der seit Jahren immer mehr Fans findet. «Strava Art» ist nach einer App benannt, die GPS-Daten beim Training aufzeichnet. Ihr nächstes Projekt kennt die begeisterte Radfahrerin bereits. «Ich habe schon vor einigen Jahren eine Schneemann-Route geplant, die ich noch nicht abgefahren bin», erzählte sie.Das nächste Projekt kennt sie schon
Bildnachweis: © Rebecca Laurel/PA Media/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
«Gruselige» Strecke zu Halloween: Britin radelt Skelett-Form
Einen Kürbis und einen Geist hatte Rebecca Laurel bereits mit Hilfe von GPS in die Landschaft gezeichnet, nun war ein neues Motiv dran. Mit ihrer Kunst ist die Britin nicht alleine.
Meistgelesene Artikel
- 23. Mai 2026
Segelflugzeug stürzt auf A45 – ein Toter bei Olpe
Beim Absturz eines Segelflugzeugs auf eine Autobahn im Sauerland kommt der Pilot ums Leben. Die Polizei ermittelt, zur Ursache gibt es noch keine Angaben.
- 12. Mai 2026
Malle-Rietberg-Festival wird verschoben
Event findet nun am Fronleichnamstag, Donnerstag, 4. Juni, statt Rietberg. Das Malle-Rietberg-Festival, das am Vatertag,...
- 22. Mai 2026
Studie: Leben und Arbeiten im Kreis Gütersloh
Gütersloh. Wie leben Menschen aus Rumänien, Polen, Bulgarien oder Nordmazedonien im Kreis Gütersloh? Welche...
Neueste Artikel
- 6. Juni 2026
Umwelthilfe übt Müllkritik an Musikfestivals
Weniger Einweg, mehr grüne Lösungen: Warum die DUH bei Großfestivals wie Rock am Ring auf konsequente Mülltrennung und nachhaltige Toiletten pocht.
Immer mehr Menschen entdecken die Freikörperkultur (FKK) in Deutschland neu. Auf Campingplätzen, Sportplätzen oder Wanderwegen wächst das Interesse, auch bei Jüngeren.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 6. Juni 2026
Umwelthilfe übt Müllkritik an Musikfestivals
Weniger Einweg, mehr grüne Lösungen: Warum die DUH bei Großfestivals wie Rock am Ring auf konsequente Mülltrennung und nachhaltige Toiletten pocht.
Immer mehr Menschen entdecken die Freikörperkultur (FKK) in Deutschland neu. Auf Campingplätzen, Sportplätzen oder Wanderwegen wächst das Interesse, auch bei Jüngeren.





