6. März 2023 / Aus aller Welt

Hundeschlitten konkurrieren beim Iditarod-Rennen

Eine Woche lang durch die Wildnis Alaskas, 1000 Kilometer lang: Das Iditarod-Hundeschlittenrennen ist eine echte Herausforderung.

Über 1000 Kilometer Distanz müssen die Hundegespanne durch die Wildnis Alaskas zurücklegen.
Veröffentlicht am 6. März 2023 um 15:20 Uhr von dpa

Mehr als 30 Frauen und Männer konkurrieren dieses Jahr beim 51. Iditarod-Hundeschlittenrennen in Alaska. Bei dem am Sonntag offiziell gestarteten Wettkampf müssen die Kontrahentinnen und Kontrahenten mehr als eine Woche lang über 1000 Kilometer Distanz zurücklegen. Iditarod gilt als härtestes Hundeschlittenrennen der Welt. Dieses Jahr handelt es sich mit 33 Gespannen - geführt von acht Frauen und 25 Männern - um das kleinste Feld in der Geschichte, nachdem mehrere frühere Champions nicht mehr angetreten waren. Titelverteidiger ist der US-Amerikaner Brent Sass.

Das Iditarod führt - oft bei Schneestürmen und extremen Minustemperaturen - durch die Wildnis Alaskas. Der Wettkampf wurde 1973 gegründet und hat seinen Namen von einem Fluss und einem heute verlassenen Ort im Westen Alaskas. Das Rennen erinnert an eine Hundeschlitten-Expedition im Jahr 1925, bei der Impfstoff zur Bekämpfung eines Diphtherie-Ausbruchs nach Nome gebracht wurde. Auf dem Iditarod-Trail wurden im 20. Jahrhundert auch Waren und Post transportiert.


Bildnachweis: © Mark Thiessen/AP
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Rückruf von Dattel-Kugeln ausgeweitet
Aus aller Welt

Betroffen ist ein Artikel des Hamburger Snackunternehmens Foodloose. Kunden sollten vom Verzehr absehen, wenn die Verpackung eine bestimmte Chargennummer trägt.

weiterlesen...
Osterfeuer für das „Abenteuer Alpen“ – Die KjG Neuenkirchen lädt ein!
Stadt Rietberg

Besucher erwartet ein Abend mit Andacht, Feuer, Bratwurst und Getränken

weiterlesen...
«Es geht ihm schlecht» - Lage des Buckelwals unverändert
Aus aller Welt

Seit Tagen hält das Drama um den Buckelwal in der Ostsee an. Die Menschen in Deutschland fiebern mit - wird er sich erneut befreien können? Die Experten hoffen auf die Dunkelheit.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Strombetreiber: Kein Anzeichen für Anschlag
Aus aller Welt

Nach dem massiven Blackout zu Jahresbeginn aufgrund eines Anschlags reagieren die Menschen in Berlin nervös auf Stromausfälle. Bei einem aktuellen Vorfall soll es aber keine Auffälligkeiten geben.

weiterlesen...
Schüsse in Kiew: Verhalten der Polizei wirft Fragen auf
Aus aller Welt

Auch einen Tag nach dem Blutbad in Kiew durch einen Todesschützen gibt es noch keine Aussagen zum Motiv des Täters. In die Kritik geraten nun auch Polizisten, die einen kleinen Jungen im Stich ließen.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Strombetreiber: Kein Anzeichen für Anschlag
Aus aller Welt

Nach dem massiven Blackout zu Jahresbeginn aufgrund eines Anschlags reagieren die Menschen in Berlin nervös auf Stromausfälle. Bei einem aktuellen Vorfall soll es aber keine Auffälligkeiten geben.

weiterlesen...
Schüsse in Kiew: Verhalten der Polizei wirft Fragen auf
Aus aller Welt

Auch einen Tag nach dem Blutbad in Kiew durch einen Todesschützen gibt es noch keine Aussagen zum Motiv des Täters. In die Kritik geraten nun auch Polizisten, die einen kleinen Jungen im Stich ließen.

weiterlesen...
ANZEIGE – Premiumpartner