Nach einem Busunglück in Pakistan ist die Zahl der Toten auf mindestens 14 gestiegen. Mindestens 22 Fahrgäste des Busses seien verletzt worden, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten lokale Medien berichtet, mindestens zehn Menschen seien ums Leben gekommen. Erste Ermittlungen würden darauf hindeuten, dass die Bremsen des Busses versagten und der Fahrer die Kontrolle verlor, sagte der Sprecher. In sozialen Medien kursieren Aufnahmen des Unfalls, die zeigten, wie der Bus von der Fahrbahn abkommt und sich überschlägt. Der Unfall ereignete sich nach offiziellen Angaben am Samstag im Gebiet des Salzgebirges nahe der Stadt Kallar Kahar. In dem Gebiet gab es schon oft Unfälle, häufig weil oft an steilen und kurvenreichen Stellen zu schnell gefahren wird. Premierminister Shehbaz Sharif äußerte seine Trauer. Die Häufigkeit der Unfälle im Salzgebirge nannte er «beunruhigend». Verkehrsunfälle stehen in Pakistan aufgrund fehlender Infrastruktur, schlecht gewarteter Fahrzeuge und unvorsichtiger Fahrweise auf der Tagesordnung. Im Januar starben 40 Menschen, als ein Bus wegen hoher Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler prallte und in eine Schlucht stürzte. Im Februar wurden mehr als ein Dutzend Menschen getötet, als ein Bus im Salzgebirge verunglückte.
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Mindestens 14 Tote bei Busunfall in Pakistan
In Pakistan kommen bei einem Busunfall mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben. Es ist nicht der erste Unfall dieser Art im Salzgebirge.
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