Bei einem Busunglück in Südafrika sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Passagiere wurden nach Angaben der Behörden verletzt, einige von ihnen schwer. Rettungskräfte rechnen damit, dass die Zahl der Toten im Laufe des Tages noch steigen könnte. Der Reisebus kam laut der örtlichen Regierung und der Straßenverkehrsbehörde am Sonntagabend in der Provinz Limpopo im Norden des Landes von einer Straße ab, stürzte eine Böschung hinunter und überschlug sich dabei. Der Fahrer soll die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Unter den Toten ist den Angaben zufolge ein zehn Monate altes Baby. Bei den Passagieren handelte es sich um Menschen aus Malawi und Simbabwe, die unterwegs in ihre Heimatländer waren. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa sprach den Staaten sowie den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl aus.
Bildnachweis: © Uncredited/South African Department of Transport and Community Safety/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mindestens 40 Tote bei Busunglück in Südafrika
Ein Reisebus stürzt in Südafrika von der Straße. Die Rettungskräfte befürchten weitere Opfer.
Meistgelesene Artikel
- 16. April 2026
Rückruf von Dattel-Kugeln ausgeweitet
Betroffen ist ein Artikel des Hamburger Snackunternehmens Foodloose. Kunden sollten vom Verzehr absehen, wenn die Verpackung eine bestimmte Chargennummer trägt.
Besucher erwartet ein Abend mit Andacht, Feuer, Bratwurst und Getränken
- 29. März 2026
«Es geht ihm schlecht» - Lage des Buckelwals unverändert
Seit Tagen hält das Drama um den Buckelwal in der Ostsee an. Die Menschen in Deutschland fiebern mit - wird er sich erneut befreien können? Die Experten hoffen auf die Dunkelheit.
Neueste Artikel
- 22. April 2026
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
- 21. April 2026
Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni
Ein Angreifer, der zwei Menschen auf einem Uni-Gelände in Florida tötete, ließ sich zuvor laut Ermittlern von ChatGPT beraten. Staatsanwälte fordern nun mehr Informationen von der Entwicklerfirma.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. April 2026
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
- 21. April 2026
Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni
Ein Angreifer, der zwei Menschen auf einem Uni-Gelände in Florida tötete, ließ sich zuvor laut Ermittlern von ChatGPT beraten. Staatsanwälte fordern nun mehr Informationen von der Entwicklerfirma.





