Rabea Rogge (29), erste deutsche Frau im Weltall, hat bei ihrer viertägigen Mission vor allem die Schwerelosigkeit genossen. Die Aufhebung der Schwerkraft sei das Magischste gewesen, sagte die 29-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. «Alles funktioniert anders», erläuterte sie. «Man fühlt sich wieder wie ein Kind, weil es auf einmal so viel gibt herauszufinden.» Schon der Start sei ein unglaubliches Gefühl gewesen, sagte Rogge, die aus Berlin stammt und in Norwegen promoviert. Doch dann habe es den Moment gegeben, «wo man wie nach vorne fällt, aber dann schon im Orbit ist», erzählte sie weiter. «Und dann war das Komische, dass alles angefangen hat zu schweben.» Das sei total faszinierend gewesen, aber auch «sehr Übelkeit erregend». «Wir haben uns dann recht schnell innerhalb des ersten Tages daran gewöhnt. Und dann kann man anfangen, damit rumzuspielen.» Rogge war mit drei weiteren Crew-Mitgliedern im Rahmen der Mission «Fram2» - benannt nach einem norwegischen Polarforschungsschiff aus dem 19. Jahrhundert - in einer «Dragon»-Raumkapsel im All unterwegs. Anfang April war die Crew im Meer vor der US-Küste gelandet. Für die Mission hatte ein Milliardär das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk beauftragt.
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Rabea Rogge: Schwerelosigkeit war das Magischste
Bei ihrem viertägigen Raumflug war die Wissenschaftlerin Rabea Rogge von der Schwerelosigkeit besonders fasziniert. Allerdings war der plötzliche Übergang gewöhnungsbedürftig.
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