Ein starkes Erdbeben hat den Großraum der japanischen Hauptstadt Tokio erschüttert. Wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete, bestand keine Gefahr eines Tsunami. Das Beben am Freitag kurz nach 19.00 Uhr Ortszeit (12.00 MESZ) hatte eine Stärke von 6,2 und ließ Gebäude in der gesamten Metropolregion ins Wanken geraten. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst nicht. Das Zentrum der Erschütterung lag vor der Küste der Tokioter Nachbarpräfektur Chiba in 50 Kilometern Tiefe. Das Inselreich Japan ist eines der am stärksten von Erdbeben bedrohten Länder der Welt.
Bildnachweis: © picture alliance / dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Starkes Erdbeben erschüttert Großraum Tokio
Ein Beben der Stärke 6,2 ließ Gebäude in der gesamten Metropolregion ins Wanken geraten. Gab es Opfer oder Schäden?
Meistgelesene Artikel
- 16. April 2026
Rückruf von Dattel-Kugeln ausgeweitet
Betroffen ist ein Artikel des Hamburger Snackunternehmens Foodloose. Kunden sollten vom Verzehr absehen, wenn die Verpackung eine bestimmte Chargennummer trägt.
Besucher erwartet ein Abend mit Andacht, Feuer, Bratwurst und Getränken
- 29. März 2026
«Es geht ihm schlecht» - Lage des Buckelwals unverändert
Seit Tagen hält das Drama um den Buckelwal in der Ostsee an. Die Menschen in Deutschland fiebern mit - wird er sich erneut befreien können? Die Experten hoffen auf die Dunkelheit.
Neueste Artikel
- 21. April 2026
Schmackhaftes Angebot speziell für Kaffeeliebhaber
Seminar mit Rösterin Christina Hagenkort im Emsbräustübchen Rietberg. Ohne Kaffee kommen viele Menschen morgens gar...
- 21. April 2026
Sternschnuppen am Nachthimmel und der Mond spielt mit
Es darf wieder gewünscht werden: Derzeit verglühen Kometentrümmer am Nachthimmel.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 21. April 2026
Sternschnuppen am Nachthimmel und der Mond spielt mit
Es darf wieder gewünscht werden: Derzeit verglühen Kometentrümmer am Nachthimmel.
- 21. April 2026
Prozess nach Tod von Hamburger Familie in Istanbul gestartet
Eine Hamburger Familie stirbt im Türkei-Urlaub nach einem Gift-Einsatz gegen Bettwanzen. Im Prozess in Istanbul fordern Angehörige Gerechtigkeit – und klagen über fatale Fehler.





