Der weltberühmte Bondi Beach im australischen Sydney ist am Freitag wegen zahlreicher Haie im Wasser vorübergehend geschlossen worden. Helikopter-Besatzungen entdeckten die Raubfische im Meer ganz in der Nähe von Dutzenden Surfern und Schwimmern. Die Haie jagten offenbar einem großen Schwarm Fische hinterher. Auf Fotos, die der australische Sender ABC veröffentlichte, waren die bedrohlichen dunklen Umrisse der Tiere gleich unter der Meeresoberfläche zu sehen. Die umgehend alarmierten Rettungsschwimmer seien hinausgefahren, um die Haie zu vertreiben und die Menschen im Wasser zu warnen. Um welche Haiart es sich handelte, war noch unklar. Bondi Beach ist einer der bekanntesten Strände Australiens, er lockte vor der Corona-Pandemie Touristen aus aller Welt an. Jedoch gibt es hier - wie in allen Teilen des Landes - die Gefahr von Haiangriffen. Erst am Montag war ein Surfer bei Crescent Head zwischen Brisbane und Sydney von einem drei Meter langen Weißen Hai attackiert und schwer am Arm verletzt worden.
Bildnachweis: © Dean Lewins/AAP/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Strand in Sydney wegen vieler Haie im Meer geschlossen
Baden und Surfen am Bondi Beach? Das ist derzeit keine gute Idee. Der Grund: Es sind zahlreiche Haie im Wasser - und die können bekanntlich auch Menschen ziemlich gefährlich werden.
Meistgelesene Artikel
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 22. April 2026
Den Frühling im Groove Garden begrüßen
Electronic-Music-Open-Air am 1. Mai im Parkteil Nord Rietberg. Zum Start in den Mai gibt's im Gartenschaupark Rietberg...
- 21. April 2026
Angelo Kelly rockt Rietberg – Fans feiern Comeback-Tour
Mit einer Mischung aus alten Hits und neuen Songs stand Angelo Kelly in der Cultura auf der Bühne
Neueste Artikel
- 19. Mai 2026
Dänemark will Buckelwal doch obduzieren
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
- 19. Mai 2026
Ebola-Patient soll in Berliner Charité kommen
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. Mai 2026
Dänemark will Buckelwal doch obduzieren
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
- 19. Mai 2026
Ebola-Patient soll in Berliner Charité kommen
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.





