Ein Junge ist in Nürnberg tot im Main-Donau-Kanal gefunden worden. Angehörige hatten das Kind laut Polizei am Mittag gegen 12.30 Uhr als vermisst gemeldet. Der autistische Junge im Grundschulalter hatte demnach unbemerkt das Haus der Familie in Nürnberg verlassen. Die Polizei habe nach dem Kind mit rund zwei Dutzend Kräften gesucht. Anhaltspunkte, wo sich der Junge aufhalten könnte, gab es von den Verwandten. Die Beamten fanden das leblose Kind gegen 14.00 Uhr im Kanal und brachten es ans Ufer. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Nähere Angaben zum Alter und der Identität des Jungen wollte die Polizei mit Verweis auf den Persönlichkeitsschutz nicht machen. Der Kriminaldauerdienst ermittelt zu den Umständen.
Bildnachweis: © Sven Grundmann/NEWS5/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Vermisster Junge tot im Main-Donau-Kanal
Polizisten finden das leblose Kind bei einer Fahndung. Zuvor melden Angehörige, dass der Junge unbemerkt aus dem Haus verschwand.
Meistgelesene Artikel
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 22. April 2026
Den Frühling im Groove Garden begrüßen
Electronic-Music-Open-Air am 1. Mai im Parkteil Nord Rietberg. Zum Start in den Mai gibt's im Gartenschaupark Rietberg...
- 22. April 2026
Der Wonnemonat startet zauberhaft
Märchenfest wird am 1. Mai im Parkteil Mitte gefeiert Rietberg. Der 1. Mai ohne Märchen? Undenkbar. Jedenfalls im...
Neueste Artikel
- 21. Mai 2026
Ebola: 671 Verdachtsfälle und 160 Tote im Ostkongo
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Weinend liefen sie in Portugal über eine staubige Straße und riefen um Hilfe. Was zwei französische Kleinkinder später erzählen, lässt erschaudern. Nun gibt es zwei Festnahmen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 21. Mai 2026
Ebola: 671 Verdachtsfälle und 160 Tote im Ostkongo
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Weinend liefen sie in Portugal über eine staubige Straße und riefen um Hilfe. Was zwei französische Kleinkinder später erzählen, lässt erschaudern. Nun gibt es zwei Festnahmen.





