Auf Hawaii ist der VulkanKilauea ausgebrochen. Einer seiner Krater habe am Donnerstagnachmittag (Ortszeit, Freitagmorgen MEZ) begonnen, Lava zu spucken, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Es seien bis zu 30 Meter hohe Lavafontänen gesichtet worden. Bisher beschränke sich die Aktivität auf die Gipfelzone des 1247 Meter hohen Vulkans. Die Erdbebenwarte warnte vor gefährlichen Gasen in der Umgebung. Der Kilauea liegt südöstlich des 4170 Meter hohen Mauna Loa auf der größten Insel der Hawaii-Inselkette, die selber den Namen «Hawaii» trägt und auch «Big Island» genannt wird. Der Mauna Loa war Ende November ausgebrochen, ist derzeit laut USGS aber ruhig. Das Pazifik-Archipel ist ein US-Bundesstaat rund 3700 Kilometer südwestlich der US-Westküste. Die Hauptstadt Honolulu liegt auf der Insel Oahu nordwestlich des «Big Island».
Bildnachweis: © Uncredited/U.S. Geological Survey/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Vulkan Kilauea auf Hawaii wieder aktiv
Die Lava kommt in bis zu 30 Meter hohen Fontänen aus dem Vulkan. Allerdings beschränkt sich die Aktivität auf die Gipfelregion.
Meistgelesene Artikel
- 16. April 2026
Rückruf von Dattel-Kugeln ausgeweitet
Betroffen ist ein Artikel des Hamburger Snackunternehmens Foodloose. Kunden sollten vom Verzehr absehen, wenn die Verpackung eine bestimmte Chargennummer trägt.
Besucher erwartet ein Abend mit Andacht, Feuer, Bratwurst und Getränken
- 29. März 2026
«Es geht ihm schlecht» - Lage des Buckelwals unverändert
Seit Tagen hält das Drama um den Buckelwal in der Ostsee an. Die Menschen in Deutschland fiebern mit - wird er sich erneut befreien können? Die Experten hoffen auf die Dunkelheit.
Neueste Artikel
- 22. April 2026
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
- 21. April 2026
Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni
Ein Angreifer, der zwei Menschen auf einem Uni-Gelände in Florida tötete, ließ sich zuvor laut Ermittlern von ChatGPT beraten. Staatsanwälte fordern nun mehr Informationen von der Entwicklerfirma.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. April 2026
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
- 21. April 2026
Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni
Ein Angreifer, der zwei Menschen auf einem Uni-Gelände in Florida tötete, ließ sich zuvor laut Ermittlern von ChatGPT beraten. Staatsanwälte fordern nun mehr Informationen von der Entwicklerfirma.





