Der Großbrand am Brocken im Harz hat sich in der Nacht zum Mittwoch nicht weiter ausgebreitet. Das teilte der Landkreis Harz am Morgen mit. Am Dienstag war bekannt geworden, dass sich der Brand zuletzt unterirdisch auf etwa 160 Hektar ausgeweitet hatte. «Der gestrige Löscheinsatz zeigt Erfolge», sagte ein Sprecher des Landkreises nun. Seit 9.00 Uhr seien am Mittwoch auch wieder mehrere Löschhubschrauber und die beiden Löschflugzeuge aus Italien im Einsatz, sagte der Sprecher. Demnach kämpften am Vormittag rund 380 Einsatzkräfte gegen das Feuer. Die am Sonntag vom Landkreis ausgerufene Katastrophenlage bleibt bestehen. Das Feuer war am Samstag an einem bei Touristen beliebten Wanderweg in der Nähe des Aussichtspunktes Goethebahnhof entdeckt worden. Die Brandursache ist noch unklar. Das Gelände ist für die Brandbekämpfung teilweise schwer zugänglich, weswegen Löschflugzeuge und -hubschrauber mobilisiert wurden.
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Feuer im Harz über Nacht nicht größer geworden
Die Katastrophenlage bleibt bestehen. Doch die Einsätze der Helfer am Brocken zeitigen Erfolge.
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